09:00 - 12:00 

4 Fort­bil­dungs­punkte

Implan­tat­pro­the­ti­sche Rekon­struk­tion in Ver­bin­dung mit Hart- und Weichgeweberegeneration

Wis­sen­schaft­liche und kli­ni­sche Aspekte für die Praxis

Liebe Teil­nehmer des „DGI-Event – 2020“,
Implan­to­lo­gi­sche Her­aus­for­de­rungen mit einer inno­va­tiven Hard­ware zu begegnen ist der Reiz neue Wege zu gehen – zum Wohle und zum Vor­teil Ihrer Pati­enten. Mit dem pro­gres­siven Implan­tat­de­sign der CAM­LO­G/­CO­NELOG-Pro­gres­sive-Line lassen sich bestimmte Indi­ka­tionen leichter umsetzen, wie bei struk­tur­schwa­chen Implan­tat­bett­lager, bei einer offenen Sinus­boden mit simul­taner Implan­ta­tion, als auch bei einer Sofort-Implan­ta­tion, wenn die kli­ni­schen Vor­aus­set­zungen dafür gegeben sind. Aber auch eine mög­liche Sofort-Ver­sor­gung durch eine erhöhte Pri­märsta­bi­lität kann einen ent­schei­denden Nutzen für Behandler und Pati­enten ergeben. Zum anderen können neben den erfor­der­li­chen rege­ne­ra­tiven Hart­ge­we­be­maß­nahmen mit der „Novo­Ma­trix“, eine rekon­struk­tive, azel­lu­läre der­male Gewe­be­ma­trix por­ciner Her­kunft, eine Gewe­be­ver­di­ckung, zur Deckung par­odon­taler, als auch implan­to­lo­gi­scher Rezes­sionen zum Ein­satz kommen. Mit dieser Alter­na­tive können dem Pati­enten eine BGT-Ent­nahme vom Gaumen und damit Mor­bi­dität, als auch post-ope­ra­tive Beschwerden erspart werden. Die gesamt-rekon­struk­tiven Maß­nahmen, chir­ur­gisch, als auch pro­the­tisch spie­geln sich für den Pati­enten im ästhe­ti­schen „Out­come“ wider. Seine Zufrie­den­heit ent­scheiden über den Erfolg aller erbrachten Maßnahmen.

Lassen Sie sich von zwei renom­mierten Kol­legen, Dr. Chris­tian Ham­mä­cher und PD Dr. Dr. Andres Stri­cker über die kli­ni­sche Anwen­dung neuer Hard­ware inspi­rieren und moti­vieren für neue bzw. erwei­terte Behandlungskonzepte.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Teilnahme.
Mit den besten Grüßen,
Ihr CAMLOG-Team

Ziel­gruppen:
MKG- und Oral­chir­urgen, implan­to­lo­gisch tätige Zahn­ärzte, Par­odon­to­logen, Zahntechniker

Refe­renten:
Chris­tian Ham­mä­cher (Aachen)
Andres Stri­cker (Kon­stanz) / Uni­ver­si­täts­klinik Freiburg

Chris­tian Hammächer

Vom kon­ven­tio­nellen Pro­to­koll über die Sofort­im­plan­ta­tion bis zur Sofort­ver­sor­gung – Kli­ni­sche Erfah­rungen mit einem neuen pro­gres­siven Implantatdesign

Der Vor­trag zeigt aus­ge­wählte, indi­vi­du­elle chir­ur­gi­sche, als auch implantat-pro­the­ti­sche Behand­lungs­kon­zepte in der ästhe­ti­schen Zone, im teil­be­zahnten Kiefer sowie im zahn­losen Kiefer, dies auch inklu­sive digi­taler Pla­nungs- und Arbeits­pro­zesse. Pra­xis­nahe The­ra­pie­stra­te­gien aus den Berei­chen Hart- und Weich­ge­we­be­ma­nage­ment sowie
Implan­tat­pro­thetik werden, auch am Bei­spiel kom­plexer Behand­lungs­si­tua­tionen, kri­tisch dis­ku­tiert. Beson­deres Augen­merk gilt hierbei der pati­en­ten­be­zo­genen Ent­schei­dungs­fin­dung und Risi­ko­ana­lyse. Die Erwei­te­rung des the­ra­peu­ti­schen Behand­lungs­spek­trums durch ein neu­ar­tiges Implan­tat­de­sign sowie seine kli­ni­schen Vor­teile werden hierbei beson­ders berücksichtigt.

Vor­trags­schwer­punkte:

  • Chir­ur­gi­sche und implan­tat­pro­the­ti­sche Behand­lungs­fällte in der ästhe­ti­schen Zone im teil­be­zahnten Kiefer sowie im zahn­losen Kiefer
  • Indi­vi­du­elle Ent­schei­dungs­fin­dung und Risi­ko­ein­schät­zung, ins­be­son­dere bei Sofort­im­plan­ta­tion und Sofortversorgung
  • Rekon­struk­tive Bio­ma­te­ria­lien in der kli­ni­schen Anwendung
  • Kli­ni­sche Vor­teile eines pro­gres­siven Implantatdesigns

Andres Stri­cker

Bio­lo­gi­sche Fak­toren für eine erfolg­reiche Hart- und Weichgeberegeneration

Der Vor­trag soll eine Einführung in die bio­lo­gi­schen Prin­zi­pien der Hart- und Weich­ge­be­re­ge­ne­ra­tion geben mit dem Focus auf dem Letz­terem. Mit der „Novo­Ma­trix“ steht eine rekon­struk­tive Gewe­be­ma­trix zur Verfügung, welche in der Par­odon­to­logie, als auch in der Implan­to­logie viel­sei­tige Indi­ka­tionen und Vor­teile bietet.

Vor­trags­schwer­punkte:

  • Was sind die Vor­aus­set­zungen für eine erfolg­reich gesteu­erte Hart- undWeichgewebsregeneration?
  • Anwen­dungs­ge­biete der „Novo­Ma­trix“, eine der­male, por­cine, azel­lu­läre Matrix
  • Ein- und Aus­blicke in aktu­elle und geplante Stu­dien zur neuen ADM
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