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Sofort­ver­sor­gung – erfolg­reich eta­blierte Behand­lungs­kon­zepte – zwei Per­spek­tiven

aus kli­ni­scher Sicht von Puria Par­vini (Uni­ver­si­täts­klinik Frank­furt), aus nie­der­ge­las­sener Sicht von Sigmar Schnu­ten­haus (Zen­trum für Zahn­me­dizin Hil­z­ingen)

Puria Par­vini (Uni­ver­si­täts­klinik Frank­furt)

Was wün­schen sich die Pati­enten heute?
Welche Bedin­gungen und Fak­toren müssen für den Erfolg der Behand­lung gegeben sein?

Weniger und minimal inva­si­vere Ope­ra­tionen durch­ge­führt durch erfah­rene Zahn­ärzte, kür­zere Behand­lungs­zeiten für den Pati­enten, Schnel­lig­keit, aber auch Sicher­heit, sowie kos­ten­güns­ti­gere Behand­lungen sind die Wün­sche der Pati­enten.

In einer ein­zigen Sit­zung wird der Zahn extra­hiert, das Implantat inse­riert und der Patient mit einer pro­vi­so­ri­schen Krone ver­sorgt.
Die Sofort­im­plan­ta­tion erhält weit­ge­hend die Struk­turen von Hart- und Weich­ge­webe in der ästhe­ti­schen Zone und stellt den Behandler vor große Her­aus­for­de­rungen. Ein spe­zi­elles Implan­tat­de­sign ver­ein­facht die Sofort­im­plan­ta­tion. Für die Sofort­ver­sor­gung stehen spe­zi­elle Kom­po­nenten zur Ver­fü­gung. In diesem Vor­trag wird anhand evi­denz­ba­sierten Wis­sens, erprobten Behand­lungs­kon­zepten und kli­ni­scher Fall­bei­spiele, die Ent­schei­dungs­fin­dung für und gegen eine Sofort­im­plan­ta­tion erar­beitet und auch die Mög­lich­keiten der Sofort­ver­sor­gungen auf dem kon­ven­tio­nellen und digi­talen Work­flow auf­ge­zeigt.

Sigmar Schnu­ten­haus (Zen­trum für Zahn­me­dizin Hil­z­ingen)

Ver­kürzte Behand­lungs­zeiten, redu­zierter chir­ur­gi­scher Auf­wand und ein per­fektes ästhe­ti­sches Ergebnis gehören zu den zen­tralen Pati­en­ten­wün­schen.
Die Kom­bi­na­tion des inno­va­tiven BLX-Implan­tates mit dem digi­talen Work­flow stellt ein sinn­volles Behand­lungs­kon­zept dar. So können Pati­en­ten­zu­frie­den­heit, moderne The­ra­pie­an­sätze und hoch­wer­tige aber wirt­schaft­liche Zahn­technik in ein Pra­xis­kon­zept umzu­setzen werden. Das Vor­gehen in der zahn­ärzt­li­chen Praxis und im Labor für die lang­zeit­pro­vi­so­ri­sche Ver­sor­gung aber auch für defi­ni­tive Ver­sor­gungen werden beschrieben. Ein Update der implan­tat­pro­the­ti­schen Ver­sor­gung ins­be­son­dere hin­sicht­lich der Mate­ri­al­wahl rundet das Gesamt­kon­zept ab.
Wir zeigen die Mög­lich­keiten und Grenzen, aber vor allem auch die Umset­zung.
Zum Start in diese Welt der Sofort­ver­sor­gung gibt es die rich­tigen Bau­steine, pas­send für ihre Person und ihre Pra­xis­struktur.

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